Petersilienwasser-Projekt interessiert

Dr. Stefan Teuber, Astrid Römermann, Birgit Rosenbauer,
Dr. Stefan Teuber, Astrid Römermann, Birgit Rosenbauer, Isa Schade.

Großes Interesse am Petersilienwasser-Projekt der Einbecker Wohnungsbau-Gesellschaft (EWG) und an den in Kürze abgeschlossenen, vorgeschalteten archäologischen Ausgrabungen auf dem Innenstadt-Areal: Viele Besucher wollten am Sonntag wissen, was Wissenschaftler durch Grabungen im Boden über die Entwicklung der Einbecker Stadtgeschichte in vergangenen Jahrhunderten ablesen können. Dort, wo am 4. Juli die Bauarbeiten für zwei moderne City-Wohnhäuser der EWG mit insgesamt zwölf Wohnungen beginnen werden, hat es bereits im 13. Jahrhundert urbanes Leben gegeben, erläuterten die Archäologen Dr. Stefan Teuber und Stefan Hainski bei gut besuchten Führungen über die Ausgrabungsfläche. Und sie schilderten, wie sich diese Bebauung in der Folgezeit verändert hat.

Über die Zukunft des Grundstücks am Petersilienwasser informierten EWG-Geschäftsführerin Birgit Rosenbauer, Geschäftsführungs-Assistentin Astrid Römermann sowie Isa Schade von den beauftragten Architekten shh aus Hildesheim. Die EWG baut dort zwei Häuser mit zwölf zwischen 62 und 121 Quadratmeter großen Wohnungen und investiert dafür rund 2,5 Millionen Euro.

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